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Carl Christiansen | beste-stadt.net (test-phase Niebüll)

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  1. Wir freuen uns über jede Einsendung, Pressemeldung, Leserbrief!

Ein Bürgervorsteher rechtfertigt sich

kritscher Bürger erhält Sprechverbot - Meinungsfreiheit §5 Grundgesetz

Uwe Christiansen, Bürgervorsteher der Stadt Niebüll und damit erster Bürger der Stadt, rechtfertigte sich zum Eklat in der Niebüller Stadtvertretersitzung vom 13.9.2012. Dort hatte er kritische Fragen eines Bürgers während der Bürgerfragestunde einfach per Klingel abgebrochen und Redeverbot erteilt.

Wir berichteten darüber “Eklat. Klingel untersagt kritische Bürgerfragen” und schrieben: “In der Bürgerfragestunde erteilte der Bürgervorsteher

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Eklat. Klingel untersagt kritische Bürgerfragen

In der letzten Stadtvertretersitzung vom 13.9. kam es zu Eklat.

In der Bürgerfragestunde erteilte der Bürgervorsteher der Stadt Niebüll einem kritisch fragenden Bürger, Carl Christiansen, Redeverbot. Die Klingel des ersten Repräsentanten der Stadt Niebüll beendeten die Fragen eines Bürgers der Stadt. Dazu gibt es keine Rechtsgrundlage.

Wir veröffentlichen hier die Fragen, auch die,

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Skandal im Aufsichtsrat der Niebüller Stadtwerke

Stadtwerke Niebüll in Verbindung mit einem Energiegiganten, Foto Andreas Schönefeld

„Ich habe aus Protest, das mir übertragene Amt niedergelegt“

Carl Christiansen legte aus Protest sein Amt als Mitglied des Aufsichtsrates der Niebüller Stadtwerke Ende letzten Jahres nieder. Eine entsprechende Erklärung gab er in der Einwohnerfragestunde der Stadtvertretung vom 25.12. ab (Wortlaut siehe unten). In der gestrigen Stadtvertretersitzung machte die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen das

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