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Kinder- und Jugendbeteiligung | beste-stadt.net (test-phase Niebüll)

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  1. Wir freuen uns über jede Einsendung, Pressemeldung, Leserbrief!

CDU UND FDP HABEN KEINE LUST AUF DEMOKRATIE

Regionalgrupe Nordfriesland

Presseverantwortlicher: Peter Knöfler, Noldeweg 8, 25813 Husum, Mail peter.knoefler@gmail.com Tel. 04841-81559

Pressemitteilung:

ATTAC-Podiumsveranstaltung am Mittwoch, den 07.Mai 2014 um 20:00 Uhr im Husumer Speicher TTIP – ist die Demokratie noch zu retten? Das geplante Handelsabkommen USA – EU auf dem Prüfstand

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Schleichwerbung für Stromkonzern

Die Stromkonzerne in Deutschland schrecken vor gar nichts zurück. Auch nicht vor der Beeinflussung von Kindern.

Der Energieriese RWE behauptet in dem kostenlosen Schülermagazin „Spiesser“, das in Schulen ausliegt, wer mit Kohle und Atom produziert, hat gleichzeitig ernste Probleme damit Geld zu verdienen. Wie die Taz berichtet, darf RWE in der Zeitung

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Wer hat recht auf Leben?

Der Schock sitzt immer noch tief in Niebüll. Das Haus der Jugend wird immer öfter geschlossen bleiben müssen. Die befristete Stelle von Sabrina läuft aus und soll nicht verlängert werden. Wozu gibt es rechtliche Regelungen wie das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Aus dem geht eindeutig hervor, dass Gebäude des öffentlichen Raums allen Mitgliedern der Gesellschaft gleichermaßen offen

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Beteiligungsmanager per Gesetz einführen!

Die Zeit ist reif für mehr-Demokratie-wagen, Foto Andreas Schönefeld

Pressemeldung: Städte und Ämter ab 30.000 Einwohner erhalten in Schleswig-Holstein das Recht und die Pflicht einen „Beteiligungsmanager für Partizipation“ in Vollzeit einzustellen. Beteiligung wird Querschnittsaufgabe in den Kommunen. Ministerpräsident, Torsten Albig: „Diese politische Neuerung ist ein weiterer wichtiger Schritt der Demokratiekampagne des Landes Schleswig-Holstein“. Achtung! Diese Pressemeldung ist bisher allerdings nur eine Vision.

Dies gehört

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Stellenanzeige: Beteiligungsmanager/in

Beteiligungsmanager/in gesucht, Foto Andreas Schönefeld

Beteiligungsmanager/in gesucht, Foto Andreas Schönefeld

Wir sollten einen neuen Beruf erfinden. „Beteiligungsmanager“ werden in Zukunft immer mehr gebraucht. Gemeint ist nicht der Beteiligungsmanager in der Finanzwelt. Gesucht wird der „Beteiligungsmanager für Partizipation“.

Von der Krise der politischen Parteien wird gesprochen. Aktuelles Beispiel ist die Kommunalwahl am 26. Mai dieses Jahres in Schleswig-Holstein. Nur in

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Frauen in Niebüll – bitte übernehmen!

Bewegung kommt ins Spiel, Foto Andreas Schönefeld

Mehr Frauen mögen sich in der Kommunalpolitik engagieren. So der Wunsch der heutigen Veranstaltung um 19 Uhr im Amt Südtondern unter dem Motto „Halbe Macht den Männern“.

Frauen in der Kommunalpolitik sind selten, bisher nur zu 10% vertreten. Einige davon berichten heute über ihre Arbeit. Doch ansonsten dominiert der Mann ab 55. „Kommunalpolitiker brodeln immer

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Partizipationsmanager vom Kindergarten bis zur Politik

Das Menschenrecht auf Beteiligung

Partizipation breitet sich aus. Politiker gehen in die Lehre.

Das Menschenrecht auf Beteiligung

Bisher gibt in Deutschland Ausbildungen in Sache Partizipation in verschiedenen Bereichen. Partizipationsmanager in den Bereichen Schule / (Offene) Ganztagsschule und Politik fehlen jedoch noch.

Was wäre, wenn Bürgermeister, Verwaltungsleute und Politiker für ein Jahr in die Lehre gingen? Fünf Mal würden

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Partizipation erreicht Parlament

Konsensverfahren, wie können wir das ändern, dass alle es mittragen?

Wie viel lebendiger, offener und demokratischer, und damit attraktiver wären doch unsere Parlamente, wenn dort vielfältige Partizipationsmethoden angewendet würden.

Das wären: professionelle Moderation und Methoden der Analyse, der Ideen- und Entscheidungsfindung. Methoden zum Austausch von Positionen und Argumenten zwecks Findung möglichst guter und gemeinsamer Lösungen.

Solche professionellen Methoden werden in Beteiligungsprojekten von Kindern- und

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club courage (beste-stadt)

Foto: Andreas Schönefeld

Foto: Andreas Schönefeld

Ziel: zivilgesellschaftlich, mehr Teilhabe, Partizipation, Demokratie, Bürgerbeteiligung entwickeln, Selbstermächtigung

Möglichkeiten: Bürgerjournalismus, beste-stadt betreiben, möglichst professionell, couragiert, mulktimedial, MACH MIT

Treffen: alle zwei Wochen oder einmal im Monat „Clubabende“ zur Themenfindung, für Aktionen

Aufgabe: kritische, gesellschaftliche Begleitung, Themen setzen, Aktionen starten, Bündnisse suchen, Anträge stellen

Rechtsform: möglichst formlos, eventuell eingetragener Verein, MACH

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Beteiligen – um besser zu werden

Foto: Andreas Schönefeld

Worum geht’s hier in diesem Artikel? Alltag und Arbeit durch Demokratie verbessern! Chefs kritisieren – unbedingt erwünscht!

Gestern tickerten wieder die Meldungen: … sexualisierte Gewalt in der Kirche … Katholische Kirche opfert Aufarbeitung … Kampagne „kein Raum für Missbrauch“ … . Auf allen gesellschaftlichen Ebenen und auf allen Ebenen in pädagogischen Einrichtungen braucht es: Offenheit,

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