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DIE NOB FÜLLT SICH DIE TASCHEN, DIE PENDLER MUSSEN BLECHEN

DIE NOB FÜLLT SICH DIE TASCHEN, DIE PENDLER MUSSEN BLECHEN

Die Pendler des Nordens werden nicht ernst genommen.

Steigende Preise seit Jahren, Wegfall von Zugverbindungen, Verspätungen, Zugausfälle und den Zwang der Benutzung der NOB auf der Strecke Hamburg Altona Westerland / Sylt. Bevor die NOB den Zuschlag für die Streckennutzung HAMB. WESTERLAND bekommen hat, befuhr die DB-Regio die Strecke. Die DB machte ein anderes Angebot als die NOB, sie setzte in der Stunde 2 Züge ein die die Strecke befuhren. Bei der NOB sind mindestens drei Verbindungen weggefallen. Die Deutsche Bahn setzte auch auf Schnellverbindungen die nicht alle Bahnhöfe anfuhren, dafür aber in fast zweieinhalb Stunden in Altona wahren. Auch der Fahrpreis wahr zu dieser Zeit mehr als gerechtfertigt. Für ein Jahresabo von Niebüll nach Westerland zahlte man damals rund 85 Euro im Monat. Im Jahr 2014 bezahlen die PendlerInnen 136,67 Euro von Niebüll nach Westerland. Von Klanxbüll 114 und von Husum 222 Euro im Monat.

Heute hat mir ein Sylter Bewohner erzählt 1973, brauchten die Züge nach Sylt 20 Minuten weniger Fahrzeit als heute. Obwohl die Technik noch „Rückständiger“ war. „ JA, ja die gute alte Zeit“.

Foto Sven Bohl / Westerland Bahnhof

Die Situation ist heute eine Andere: Das Privatunternehmen Nord Ostsee Bahn ist ein hundertprozentige Tochter der Veolia Gruppe, ein Mischkonzern aus Frankreich. Nach Übernahme der Verbindung Hamburg Westerland, setzte die NOB zwar auf moderne und Klimatisierte Züge, aber vernachlässigte bewusst die Nachhaltige Preisgestaltung ihres Angebotes. Denn diese Züge die so modern daher kommen sind der größte Kostenfaktor und für die steigenden Preise verantwortlich. Die immer laufende Klimaanlagen treiben den Dieselverbrauch in die Höhe, belasten die Umwelt mit Abgasen und Lärm. Auch die Tatsache des Privatunternehmens NOB, treibt die Preise, wollen doch die Besitzer des Unternehmens Geldverdienen. Am liebsten jedes Jahr mehr als im Vorjahr. Somit ist die allgemeine Aussage „Privatunternehmen können es Besser“ widerlegt!

Entscheidungen sind bei der NOB selten zu erkennen, obwohl das Angebot an Beispielsweise: steigenden Fahrgästen ein gewisse Regelmäßigkeit aufweist. Die vollsten Züge ab Westerland sind immer 16.22 Uhr, 16.52 Uhr und 17.22 Uhr. Dies sind die Züge der Bauarbeiter die Westerland, Keitum und Morsum Zahlreich zusteigen.

Ab Mai kann man dies Täglich beobachten. Mehr Wagons zu Verfügung zu stellen hängt von der Willkür des Unternehmen ab. Meistens erst bei Ferienbeginn werden die Züge länger. Auch auf die Tatsache, dass ein erheblicher Teilbereich auf der Strecke, immer noch Einspurig ist und das Schienenbett und beispielsweise Brücken im Schlechten zustand sind, geht keiner der Befragten weiter ein. Streckenteile sind so Marode das oftmals nicht schneller als 60 Kmh gefahren werden kann, so wird aus der Marschbahn ein Bummelbahn. Die LVS, schrieb noch in ihrer Antwort das der Bund sich aus der Streckenfinanzierung der Bahnen immer mehr zurückzieht.

Das Land Schleswig Holstein gab der NOB damals den Zuschlag – auch weil das Land 100.000 Euro einspart, gegenüber der Bahn.

Gerne hätte ich die Verantwortlichen Verkehrspolitiker des Landes dazu Befragt, aber leider wollte sich dazu Keiner Äußern. Nur der Verkehrspolitische Sprecher der Grünen Landtagsfraktion, Andreas Tietze hat geantwortet. Meine Fragen habe ich an, Frau Kibelka
Büro des Landesvorsitzenden, Sekretariat der Landes SPD, an die SSW Fraktion des Landes Herrn Harms gerichtet, leider ohne Erfolg! Auch die oppositions- Partei Die Linke und die Piraten habe ich leider erfolglos angeschrieben. Ca. 4000 Pendler am Tag, haben natürlich nicht so einen großen Stellen wert. Währen hingegen bald Landtagswahlen hätte der eine oder Andere Abgeordnete sich auf Sylt ablichten lassen und sich vielleicht auch ein paar Sorgen der Pendler angehört. Ob die Worte dann bis nach Kiel im Gedächtnis bleiben ist mehr als Fraglich. Gerne hätte ich vier einfache Fragen Beantwortet gehabt!

Foto Sven Bohl

Meine Fragen habe ich natürlich dem Unternehmen NOB, dem DB Abo – Center in Hamburg und der Landesweite Verkehrsservicegesellschaft mbH ( LVS) auch bekannt als nah,sh gestellt.

Das DB Abo – Center und nah.sh haben meine Fragen sofort und umfangreich Beantwortet.

Die NOB bis heute nicht! Zweimal hat sie mir geschrieben: das wir uns bemühen ihre Fragen „so schnell“ wie Möglich zu Beantworten. Die Fragen habe ich am 25. 08. 2014 gestellt. Heute haben wir den 05. September.

Ich bin nach wie vor der Meinung das hier DIE PENDLER ABGEZOCKT WERDEN!

Die Faktoren für den Anstieg der Preise sind allen Beteiligten bekannt, doch dies anzuerkennen oder auszusprechen besteht leider keine Bereitschaft. Das dazu nicht einmal ein Landesverkehrsministerium in der Lage ist, ist um so bemerkenswerter. Wissen doch Politik, LVS und NOB das die PendlerInnen auf der Strecke nicht mal einfach auf Alternationen wie Bus oder Auto umsteigen können. Also müssen wir auch in Zukunft die Fehler Anderer aus unserm Geldbeutel bezahlen.

Link zu den Alten Texten: http://beste-stadt.net/blog/2014/08/27/wir-pendler-werden-abgezockt/

http://beste-stadt.net/blog/2014/08/25/mehr-pendler-hohe-preise/

http://beste-stadt.net/blog/2014/09/02/preisanstieg-wird-teilweise-beantwortet/

Sven Bohl

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