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MEHR PENDLER HOHE PREISE

MEHR PENDLER HOHE PREISE

DIE Züge des Nahverkehrs in Schleswig Holstein platzen aus allen Nähten. 2,1 Prozent mehr Menschen benutzen die Bahnen des Nahverkehrs 2014. So steigen die Zahlen der gefahrenen Personenkilometer auf 1,728 an ,im vergangenen Jahr wurden etwas weniger, 1692 Milliarden Personalkilometer zurückgelegt. Die Zugkilometer blieben hingegen unverändert bei rund 24,6 Milliarden. Dies gab in der Vergangenen Woche das Verkehrsministerium von Reinhard Meyer (SPD)bekannt.

Volle Züge müssen vor allem die Pendler aushalten. Die Situation ist unerträglich, vor allem in den Wochen der Saison. Gerade die Nachmittags- und Abendzüge sind überfüllt, so das in Einzelfällen Passagiere zum Aussteigen gezwungen werden, damit der Zug überhaupt fahren kann. Oftmals sind die Züge der NOB, die die Strecke Niebüll- Westerland befährt, so voll, das in den Stationen Keitum und Morsum niemand mehr zusteigen kann. Dort wollen aber gerade Pendler den Heimweg antreten.  Dieses Problem ist der Politik und der NOB seit Jahren bekannt  doch Interesse und Lösungen für das Problem hat wohl niemanden. Auch die Politik und dir Verkehrsgesellschaft des Landes SH unternimmt nichts, außer die Preise für die Fahrkarten anzuheben.

Foto Sven Bohl

Es scheint ehr, dass die Erhöhten Fahrpreise in dubiose Kanäle verschwinden. Investitionen in die Strecke ist nicht zu spüren, da Verspätungen und Zugausfälle an der Tagesordnung sind.

Alle Jahre wider tritt mit wiederkehrender Regelmäßigkeit das Gleiche zutage. Die Erhöhung der Beiträge für ein Abo, das Schleswig Holstein Tarif (SHT).

Ich frage mich warum ist das so? Warum wird hier die Lage der Pendler Charmelos ausgenutzt.?

Seit 2002 befahre ich die Strecke Niebüll nach Westerland und zurück Täglich, der Abo-Preis betrug damals circa 85.00 Euro im Monat.

Im Jahr 2014 bezahlt man schon ca. 137.00 im Monat. Das ist ein Anstieg von über 40 Prozen tauf über 50 Euro im monatlich.

In welch einer Brange gab es zuletzt solch hohen Preisanstieg? Der Ölpreis ist Schwankungen unterlegen aber zuletzt deutlich gesunken.

Mehr noch: in der Vergangenheit wahr es üblich eine Preiserhöhung schriftlich bekannt zu geben. Heute wird der neue Betrag von 136,67 Euro ,einfach vom Konto Abgebucht. Wer regelmäßig sein Kontobewegungen kontrolliert wir überrascht gewesen sein. Die Frage die ich mir stelle, ob dies so rechtens ist, denn jedes Unternehmen, beispielsweise ein Stromanbieter, muss seine Kunden von einem Preisanstieg informieren, sonst kann man sein Kündigungsrecht nicht einfordern.

Meine Fragen an alle Beteiligten:

Welche Rechtfertigung gibt es für solch hohen Preisanstieg?

Wer ist für diese Erhöhung verantwortlich?

Welche Verantwortung trägt die Politik?

Warum gab es keine Ankündigung in schriftlicher Form?

SVEN BOHL

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1 comment to MEHR PENDLER HOHE PREISE

  • nah.sh

    Sehr geehrter Herr Bohl,

    vielen Dank für Ihre Email vom vergangenen Freitag.

    Seit dem Dezember 2002 gilt in Schleswig-Holstein der SH-Tarif im Nahverkehr bei den Eisenbahn. Dieser ersetzte den hier bis zu diesem Zeitpunkt geltenden Tarif der Deutschen Bahn, der auf Entfernungsklassen basierte. Man hat diesen Tarif übernommen und dann regelmäßig fortgeschrieben. Basis der Preisfortschreibung ist damals wie heute der Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamtes COICOP-VPI-73.

    Seit April 2005 können im SH-Tarif am Start- und Zielort auch die Busverkehre mitgenutzt werden. Dabei hat man übrigens die Preise Bus-Bahn-Bus (d.h. die Fahrt von einer Bushaltestelle bis zum Bahnhof sowie Weiterfahrt ab Bahnhof zur Ziel-Bushaltestelle) preislich nicht addiert, sondern sogar insgesamt günstiger gemacht. Den Differenzbetrag haben das Land Schleswig-Holstein, die Kreise und kreisfreien Städte sowie teilweise auch die Verkehrsunternehmen selbst getragen.

    Zur grundsätzlichen Finanzierung des Nahverkehrs möchten wir Ihnen mitteilen: Die Bundesländer erhalten vom Bund nach dem Regionalisierungsgesetz bestimmte Mittel (RegG-Mittel), mit denen sie den Nahverkehr finanzieren. Die Einnahmen aus verkauften Fahrkarten decken im Schnitt nur rund die Hälfte der Kosten. Die RegG-Mittel sind in den vergangenen Jahren leider deutlich geringer gestiegen als die Kosten des Nahverkehrs, vor allem als die Kosten für die Nutzung der Infrastruktur (Strecken und Stationen), für Personal und Energie.

    Vor diesem Hintergrund war eine Preisanpassung des SH-Tarif auch in diesem Jahr leider notwendig, um eine Finanzierung des Nahverkehrs zu gewährleisten. Die Fahrkartenpreise wurden dabei um durchschnittlich 2,4 Prozent angehoben.

    Bezüglich Ihres Kritikpunktes „Informationsschreiben an Abo-Kunden“ leiten wir Ihre Beschwerde selbstverständlich an die Mitarbeiter des DB Abo-Centers weiter.

    Mit freundlichen Grüßen

    i.A. Friederike Höppner

    LVS Schleswig-Holstein

    Landesweite Verkehrsservicegesellschaft mbH

    Raiffeisenstraße 1

    24103 Kiel

    Fon: 01805 – 710707 (Montag bis Samstag 8:00 – 18:00 Uhr)

    Fax: 0431 – 66019-19

    kundendialog@lvs-sh.de

    http://www.nah.sh

    Diskutieren Sie mit anderen Fahrgästen im Fahrgastforum auf http://www.nah.sh über den Nahverkehr in Schleswig-Holstein.

    Daumen hoch +2

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