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Haus der Jugend KONKRETISIERT

Haus der Jugend KONKRETISIERT

Als ich den Artikel „Erneute Diskussion um Entfristung“ vom 28.05.14 im Nordfrieslandblatt gelesen habe, war ich froh mit der Kommunalpolitik in Niebüll nichts mehr gemein zu haben.

Der Antrag der SPD, die halbe Stelle im Haus der Jugend Niebüll, zu entfristen wurde mit der Mehrheit von SSW und CDU angelehnt. Gut ein Jahr, nach meinem Ausscheiden aus der Niebüller Kommunalpolitik, ist die Diskussion um das Haus der Jugend immer noch nicht geklärt. Nur die Schuld bei dem Anderen zu suchen, beim Haus der Jugend, ist ein weitverbreitetes Lebensmotto.

Die fadenscheinigen Argumente der CDU, das Haus der Jugend habe kein umfangreiches Konzept „für richtig gute Arbeit“ vorgelegt, ist einfach nur peinlich.

Was ist richtig Gut?

Foto Sven Bohl

Niebüll hat ein Haus der Jugend, wo sehr gute Arbeit, mit den vorhandenen Bedingungen, geleistet wird. Eine halbe Stelle kann nicht die umfängliche und kreative Arbeit leisten wie eine volle Stelle. Wer sich mit der Arbeit von Kindern nur ein bisschen auskennt, der kann bestätigen, welche Leistung dort vollbracht wird. Die Arbeit mit heranwachsenden Jugendlichen ist um so schwieriger und konzeptionell in Kleinster weise greifbar zu machen. Die Arbeit mit Menschen ist das Schwierigste und Facettenreichste überhaupt. Nur weil man Vater oder Mutter ist, kann man noch lange nicht mit Kindern oder Jugendlichen Arbeiten, auch wenn in der Öffentlichkeit so getan wird. Besonders anspruchsvoll ist die Arbeit mit Kinder und Jugendlichen aus „schwachen“ Familien, die besondere Zuneigung und Aufmerksamkeit bedürfen.

Foto Sven Bohl

Das Haus der Jugend ist der Ort der Inklusion! Um inklusiv zu Arbeiten braucht es Personal, dass Zeit hat auf die Menschen einzugehen und ihnen die Bedingungen zu ermöglichen, die sie brauchen. So lernen sie Partizipation am gesellschaftlichen Leben.

Die Überlegung, dass Schüler aus der Fachschule für Sozialpädagogik, im Haus der Jugend arbeiten sollen, ist ein Beispiel für die Ernsthaftigkeit der Betreuung und Förderung im Haus der Jugend.

Geldeinsparen ist der einzige Grundgedanke!

Das dies bei Kindern und Jugendlichen passiert ist nicht akzeptabel und sollte von der breiten Masse der Bevölkerung angemahnt werden.

Jeder Mensch ist individuell und somit förderungswürdig und die Politik muss diese Verantwortung endlich wieder aufgreifen.

Das Arbeiten mit Menschen ist etwas Besonderes und nicht vergleichbar mit Verwaltungsarbeit oder der Bürotätigkeit bei einer Bank. Aber jeder dieser Tätigkeit hat seine Berechtigung in der Gesellschaft und wird auch so gewürdigt.

Sven Bohl

http://www.nachdenkseiten.de/?p=21869

http://www.nachdenkseiten.de/?p=21857#h01

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