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INKLUSIVE SPRECHBLASEN

INKLUSIVE SPRECHBLASEN

Einer der wichtigsten Veranstaltungen in dieser Stadt ist der Empfang der Stadt Niebüll im neuen Jahr.

Der Bürgermeister hat in seiner Rede, viel über Inklusion gesprochen.

Inklusion ist vereinfacht gesagt, alles ist Normal und keiner redet darüber.

Wikipedia: Inklusive Pädagogik ist ein pädagogischer Ansatz, dessen wesentliches Prinzip die Wertschätzung und Anerkennung von Diversität (=Vielfalt) in Bildung und Erziehung ist.

Das Inklusion endlich auch in der Niebüller Politik anklang findet, ist sehr bemerkenswert. Man kann nur hoffen, dass die Politik Wertschätzung lebt und das sie dafür kognitive Bereitschaft zeigt. In den vergangenen Jahren war diese Bereitschaft selten.

Foto Sven Bohl

Andreas Schönefeldt, bis Mai 2013 grüne Fraktion Niebüll, kämpft seit Längeren für Partizipation und Inklusion, vor allem im Sozialausschuss der Stadt Niebüll. Dort gab es wenig Verständnis für Vielfalt in Kindereinrichtungen. Auch die Beteiligung von Jugend in Gesellschaft und Politik wurde vom Bürgermeister und den großen Fraktionen ehr behindert als unterstützt.

Zumal der Zugang zu Kindereinrichtungen und Schule Explizite vorhanden war, wurden doch in Hinterzimmern dinge ausgehandelt und der Sozialausschuss, sollte nur noch abnicken. Mein Eindruck ist, dass Kita Werk hat, oder dem Kita Werk wird hier mehr Macht zugesprochen als ihm zu steht. Aber gerade in diesen Einrichtungen gibt es eine sehr große VIELFALT. Inklusion, Wertschätzung und pädagogische Integration scheint in diesen Einrichtungen ein Fremdwort zu sein. In diesen Einrichtungen gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Nationalitäten und kulturellen Glaubensgemeinschaften. Aber diese werden unterdrückt. Es ist nur der christliche Glauben zugelassen, obwohl es Moslems, Hinduisten und buddhistischen Glauben gibt. Werden diese mithilfe der Politik gezwungen, zum Heiland der evangelischen Kirche zu sprechen und jeden erdenklichen Kult mitzumachen.

Eltern, die ihre Kinder nicht an allen evangelischen Veranstaltungen teilnehmen lassen möchten, wird schon mal der Kitaplatz in Frage gestellt.

Auch die Partizipation wurde von Andreas Schönefeldt in die Politik getragen und mit viel Kraft und Einsatz in die Köpfe verpflanzt.

Denn Beteiligung von Kindern und Jugend, im Kindergarten in den Schulen oder im gesellschaftlichen Leben, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Heute werden die Errungenschaften von Schönefeldt vom Bürgermeister vereinnahmt und endlich von der Politik gelebt.

Gesellschaftliche Vielfalt sollte keine Belastung, sondern eine Bereicherung sein!

Sven Bohl

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