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Das Bundesamt für Risikobewertung sieht eine 66-prozentige Erhöhung eines wichtigen Grenzwertes nicht als Problem.

Diese hohe Konzentration, von dem umstrittenen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, darf in Zukunft in unserem Trinkwasser sein. Das bedeutet das der Grenzwert von derzeit 0,3 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht hochzusetzen auf 0,5. Dieser Grenzwert sagt eigentlich aus: dass jeder Verbraucher, auch Kinder diese Menge täglich ein Leben lang, zu sich nehmen können. Umwelt und Verbraucherschützer kritisieren, Glyphosat sei eine sehr große Gefahr für die Menschen. Glyphosat ist das vom US-Unternehmen Monsanto Hergestellte und weltweit am meisten verwendete Unkrautvernichtungsmittel-Tendenz stark steigend. Monsanto ist der weltgrößte Chemiekonzern, der weltweit die meisten Studien, zur Unbedenklichkeit in Auftrag gibt. Behörden und Politiker machen sich keine Mühe, zu prüfen, wer die Studien verfast hat. Monsanto marschiert zur Weltherrschaft auf dem Getreidemarkt und stampft dabei Wahrheit und Vernunft unter seinen Füßen, macht Farmer abhängig in der Spirale aus gentechnisch veränderten, patentierten Pflanzen und immer stärkeren Unkrautvernichtungsmitteln.

Foto Sven Bohl

Das die Verbraucher davon Krankwerden, stört Monsanto nicht t wirklich, zu hoch ist der erzielte Profit. Unbequeme Studien werden verteufelt, Ihre Verfasser Mundtod gemacht, Demonstranten von staatlichen Organen niedergeknüppelt. Dabei gibt es durchaus eine menge Material, die die vernichtende Wirkung von Glyphosat zeigen. Der BUND lehnt eine mögliche Grenzwerterhöhung ab. Aus einem einfachen Grund, steigt der Grenzwert wird noch mehr Glyphosat gespritzt. Das Pestizid werde zunehmend mit der Veränderung des menschlichen Hormonsystems in Verbindung gebracht. Anlas zur Sorge gebe auch eine Reihe von Umweltauswirkungen wie Schädlinge von Amphibien. Am schlimmsten ist aber, dass die Empfehlung vom Bundesinstitut für Risikobewertung, in der ganzen EU gilt, weil Deutschland Glyphosat für die ganze EU testet. Vertrete von Monsanto müssen also nur richtige Lobbyarbeit in Deutschland machen, um mehr Umsatz in der EU zu bekommen. Mehr noch: Die schmutzigen Milliarden Gewinne basieren auf Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Ausbeutung und Umweltzerstörung. All dies gehöre immer noch zum Geschäftsmodell global agierender Unternehmen.

Foto Sven Bohl

Wer auf Glyphosat im Essen verzichten möchte, hat leider nicht viel Möglichkeiten. Bio-Lebensmittel sind in der Regel relativ sicher zu konsumieren. Aber auch einige konventionelle Lebensmittel sind unbedenklich. Wie etwa Tomaten aus Holland. Holland ist Vorreiter, sie benutzen nur noch natürliche Schädlingsbekämpfer. Also Insekten bekämpfen Schädlinge wie einst in der Natur. Das Ergebnis, gesunde und natürliche Tomaten, diese schmecken so wie einst aus Omas Garten.

Sven Bohl

Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“.

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