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ENERGIEWENDE senkt die Kosten

ENERGIEWENDE senkt die Kosten

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) in Freiburg, hat eine neue Studie veröffentlicht.

Eine Senkung der Treibhausgasemission in Deutschland um mindestens 80 Prozent durch die Nutzung erneuerbarer Energien kostet die Volkswirtschaft auf lange Sicht nicht mehr, sondern weniger als das heutige System auf Basis fossiler Energien.

Ein kostenoptimiertes Energiesystem, das die Emissionen von Kohlendioxid um mindestens 80 Prozent senkt, würde gemäß dem Rechenmodell folgende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien benötigen: Fotovoltaik würde jährlich 143 Terawattstunden zum Energiemix beitragen (TWh), Wind Onshore 217 TWh und Wasserkraft 21 TWh. Die gasbetriebene Kraft- Wärme- Kopplung würde dann knapp 16 Prozent zum Strommix beitragen, Steinkohlekraftwerke trügen nur noch 4, Braunkohlekraftwerke gar nur noch 2 Prozent bei. Eine Senkung der Treibhausgasemission in Deutschland um mindestens 80 Prozent durch die Nutzung erneuerbaren Energien kostet die Volkswirtschaft auf lange Sicht nicht mehr, sondern eher weniger als das heutige System auf Basis fossiler Energien.

Auch beim Verkehr geht einiges: So kann man bis 2050 die Pkw´s weitgehend mit Wasserstoff und Elektromotoren betreiben. Die Wissenschaftler vom Fraunhofer- Institut sind keine Visioniere sonder sie stützen sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Die Große Koalition aus CDU und SPD ignoriert solche Erkenntnisse in erschreckenderweise. Obwohl die SPD immer betont hat, dass die Energiewende für sie wichtig ist, setzt sie weiter auf Stein- und Braunkohle. Im Koalitionsvertrag steht jedoch „Die konventionellen Kraftwerke (Braunkohle, Steinkohle, Gas) als Teil des nationalen Energiemixes sind auf absehbare Zeit unverzichtbar. Windkraftanlagen werden nur noch auf dem Wasser genehmigt, obwohl das errichten im Meer erheblich teurer und aufwendiger ist. Diese Mehrbelastungen tragen die Verbraucher letztendlich.

Foto Sven Bohl

Selbst die Kohle als die neue Brückentechnologie zu bezeichnen ist bemerkenswert. Dabei sind die Schadstoffe die durch die Schornsteine strömen nicht das einzigste Problem. Die Verschandelung- und Verseuchung der Landschaft und der Flüsse wiegen weit schwerer. Bei den Erdarbeiten bilden sich Schwefelsäure und Eisenhydroxid diese gelangen in die Flüsse, in das Grundwasser und letztendlich auch in die Nordsee. Eisenhydroxid bildet im Wasser eine rotbraune Schicht, die alles leben unter sich begräbt. In Brandenburg sind schon mehrere Flüsse und Seen betroffen. Nun beginnt es langsam im Spreewald, das Wasser wird rotbraun. Wenn sich das Wasser flächendeckend einfärbt, ist das ganze Gebiet etwa 150 Kilometer von Berlin entfernt betroffen. Existenzen, Natur und Tiere sind bedroht, wegen des Braunkohletagebaus, die von der Großen Koalition weiter unterstütz wird. Nun liegt es an den Rund 150.000 SPD Mitgliedern den Koalitionsvertrag nicht zuzustimmen und sich für eine Energiewende der Zukunft zu Endscheiden, wo nicht die Energiekonzerne bestimmen sondern wir, wir wollen nachhaltige und bezahlbaren Strom und ein Energieversorgung für alle.

„Wir sind der Strom“

Sven Bohl

BI”Kein CO2 Endlager”:

https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=678512418861201&id=175897405789374

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