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Stallgeruch

Zwischen 2009 und 2012 sind 40 Millionen neue Hänchenmastplätze entstanden. Das ist ein Zuwachs um 57 Prozent. Nach angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2010 68 Millionen Hühner gemästet. Der ganze Mastbestand wird nicht in Deutschland und der EU verwendet. Ein großer teil der geschlachteten Hühner wird verschifft nach Afrika und China. Dort sorgen die billigen Abfälle der Hühnchen aus der BRD für noch mehr Leid. Die Reste werden so billig verkauft, dass die Hühner Farmer vor Ort ihre Produkte nicht verkaufen Können. Immer mehr müssen ihre Hühnerzucht aufgeben. Aber einfach auf Schwein oder Rind umstellen ist nicht möglich. Denn Europa und die BRD Produzieren bei diesen Tieren noch mehr Abfälle. Umweltschützer kritisieren, dass die Stallanlagen durch Gestank, Hühnertrockenkot und Keime die Umwelt sowie die Menschen in der Region stark belasten.

Foto Sven Bohl

In Afrika werden die Tiere noch mit Respekt behandelt, Hühner dürfen scharren und an die Luft. In deutschen Mastbetrieben ist das ausgeschlossen und eine unerträgliche Qual für die Tiere. Wenn so mit einem Menschen umgegangen würde, spricht man von Folter oder Missbrauch. Was nach Strafrecht bis zu 10 Jahren Gefängnis bedeuten würde.

Jeder achte Mensch leidet weiter an Unterernährung, Besonders dramatisch ist die Lage in Afrika. Weltweit Hungern 842 Millionen Menschen. Das entspricht 12 Prozent der Weltbevölkerung, teilt die UN- Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) mit.

Der Klimawandel wird den Anteil der Hungernden in der Welt bis 2050 um 20 Prozent erhöhen. Hat die Weltagrarorganisation FAO kürzlich berichtet und beruht sich dabei auf einen Bericht der Nichtregierungsorganisation Oxfam.

Das Rindvieh selbst und die Produktion des Futters sind für 18 Prozent des Treibhausgases verantwortlich. Deshalb sind auch Schwein und Geflügel keineswegs harmloser für das Geflügel. Hinzu kommt das Tierfutter, das allein 45 Prozent der Treibhausgasemissionen in der Viehwirtschaft ausmacht.

In der Schweine und Hühnermast besteht auch noch das Problem von zu viel Einsatz von Antibiotika. Vor allem in der konventionellen Tierhaltung werden flächendeckend Antibiotika eingesetzt, geschätzt mehr als doppelt so viel, wie den Bundesbürgern als Arzneien verschrieben wurde. Die Medikamente nehmen die Menschen über die Nahrung mit auf. Deshalb haben sich Bakterien gebildet, die selbst gegen wichtige Antibiotika resistent sind. Die Europäische Arzneimittelbehörde schätzt, dass dadurch mindestens 25.000 Menschen im Jahr sterben.

http://sonnenseite.kjm4.de/r/74c47d819523ms393.html

http://sonnenseite.kjm4.de/r/74c47d819531ms393.html

http://sonnenseite.kjm4.de/r/74c47d819547ms393.html

Quelle: BUND, Taz, Spiegel

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