Warning: Creating default object from empty value in /www/htdocs/w00dfff3/wp-includes/ms-load.php on line 113

Warning: session_start(): Cannot send session cookie - headers already sent by (output started at /www/htdocs/w00dfff3/wp-includes/ms-load.php:113) in /www/htdocs/w00dfff3/wp-content/plugins/events-manager/classes/em-notices.php on line 11

Warning: session_start(): Cannot send session cache limiter - headers already sent (output started at /www/htdocs/w00dfff3/wp-includes/ms-load.php:113) in /www/htdocs/w00dfff3/wp-content/plugins/events-manager/classes/em-notices.php on line 11
Wer hat recht auf Leben? | beste-stadt.net (test-phase Niebüll)

Willkommen

auf den neuen Seiten von beste-stadt

beste-stadt-Archiv

  1. Wir freuen uns über jede Einsendung, Pressemeldung, Leserbrief!
Wer hat recht auf Leben?

Wer hat recht auf Leben?

Der Schock sitzt immer noch tief in Niebüll. Das Haus der Jugend wird immer öfter geschlossen bleiben müssen. Die befristete Stelle von Sabrina läuft aus und soll nicht verlängert werden. Wozu gibt es rechtliche Regelungen wie das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Aus dem geht eindeutig hervor, dass Gebäude des öffentlichen Raums allen Mitgliedern der Gesellschaft gleichermaßen offen stehen muss!

Foto Sven Bohl

 

Wer hat recht auf Stadt? Nur jene, die die politische Macht haben jene Umgestaltung abzusegnen? Und wo bleiben in diesem Poker die Jugendlichen die in dieser Stadt leben und die sie eigentlich erst zu dem machen, was sie ist?

Bei einigen Kommunalpolitikern geht es nur, um zu gewinnen. Diesen Satz habe ich in den Ausschüssen des Öfteren hören müssen. Dies bezeichnet die Qualität und die Kompetenz der politischen Arbeit in Niebüll.

Dass im Fall des Haus der Jugend, die Jugendlichen auf der Strecke bleiben, wird in kauf genommen. Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft und so sollten wir sie auch behandeln. Irgendwann sind wir auf die Jugend von heute angewiesen und werden dann ihre Unterstützung einfordern wollen.

In einer wohlhabenden Stadt wie Niebüll müssen viele Menschen in zwischen 40 bis 50 Prozent ihres Einkommen für das Wohnen ausgeben. Schließlich und in Hinblick auf das gesellschaftliche Zusammenleben, stellt auch die Stadt eine wertvolle Ressource dar, mit der verantwortungsvoll, ökologisch und sozial gerecht umgegangen werden muss. Eine Stadt, die  keine Freiräume bietet, für die Entfaltung einer Zivilgesellschaft und eine kritische Öffentlichkeit, deren Politik und Entwicklung statt auf echte Partizipation auf Entdemokratisierung basiert- eine solche Stadt ist keine Stadt der Zukunft.  

Ende Mai sind in Niebüll Kommunalwahlen. Das Jugendliche ab 16 wahlberechtigt sind ist sehr zu begrüßen.

Sven Bohl

PDF Download    Sende Artikel als PDF   

Related posts:

  1. Schwarz-Gelb behindert Jugend-und Sozialarbeit
  2. Das Gute Leben. Meine Freundin, die taz.
  3. Blockade im Finanzausschuss
  4. Kinder und Jugendliche bei der Innenstadtgestaltung beteiligen!
  5. PIRATENMOBILITÄT….

Hinterlasse eine Antwort

  

  

  


*

You can use these HTML tags

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>