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Bärbel Höhn, die Zugewandte

Bärbel Höhn, die Zugewandte

Da kämpfte sie gestern in Niebüll charmant, zuhörend und gewinnend. Einige sind so begeistert und drücken die allgemeine Stimmung aus: “sie bekommen meine Stimme, wir möchten sie als neue Bundesumweltministerin! Vergessen wir Altmeier. Wir brauchen einen Neumeier”. Bärbel Höhn kommt richtig gut an.

Bärbel Höhn, die Zugewandte, Foto Andreas Schönefeld

Sie, war die erste weibliche (grüne) Umweltministerin in Deutschland und wohl weltweit, damals in Nordrhein-Westfalen. Nun spricht die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen über „Zu viel Mais in Nordfriesland? Bioenergie nutzen – aber richtig!“.

Mit auf dem Podium diskutieren Wolfgang Stapelfeldt (Kreisbauernverband Südtondern), Dr. Hermann Hötker (Michael-Otto-Institut in NABU) und Bernd Voss (Mitglied des Landtages SH, Grüne) und im Saal sind rund 90 engagierte Zuhörer, Fragende, Vortragende, Kämpfer, Landwirte, Windbauern, Biogasanlagenbetreiber, Politiker und die Bürgerinitiative „Kein CO2-Endlager“.

Es geht um Alternativen zu den schädlichen Auswirkungen der Maismonokultur für Biogas und Tierfutter. Die Energiewende braucht Biogasanlagen als Energiespeicher und für Ausgleichsleistungen, wenn nicht ausreichen die Sonne scheint und der Wind weht. Notwendig sind die Nutzung weiterer Pflanzen und Biomasse, Fruchtfolge auf den Äckern und die Reduzierung von Düngemitteln.

Es geht um Tierhaltung. Bärbel Höhn spricht von „Tierleid“, die Hühnerproduktion in Deutschland wäre „krank“. In Nordrhein-Westfalen würden 90% der Hühner Medikamente bekommen. Sie fordert mehr Arbeitskräfte für die Tiere nach der alten Bauernregel „Das Auge des Bauern mästet das Tier“, dafür will sie auch die anwesenden Landwirte gewinnen.

Bärbel Höhn gewinnend, Foto Andreas Schönefeld

Es geht auch um Kohle- und Atomstrom, um CCS und Fracking.

Lange noch standen noch viele angeregt zusammen. Bärbel Höhn hatte für alle Zeit.

Der Moderator des Abends, Uwe Schwalm, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Kreistag und stellvertretender Landrat, mailte heute: Na das war eine tolle Veranstaltung gestern in Niebüll. Brechend voller Saal! Wildfremde Menschen lagen sich in den Armen!! Massenhaft Parteieintritte!!! Mehr davon!!!!

Ein Zuhörer fordert Vergessen wir Altmeier - wir brauchen einen Neumeier, Hier Bärbel Höhn, Foto Andreas Schönefeld

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1 comment to Bärbel Höhn, die Zugewandte

  • Andreas Schönefeld

    Arndt Prenzel mailte mir:

    Bauern begeistert von Bärbel Höhn: Grüne machte Dampf

    Niebüll. Bärbel Höhn legte einen Klasse-Auftritt im Niebüller Friesenhof hin. Kompetenz, Wissen, Schlagfertigkeit, klare Ansage und die Fähigkeit komplexe Vorgänge für jeden verständlich darzustellen: Es war für alle ein lehrreicher und unterhaltsamer Abend, belegt durch viele Fakten, in Hinblick auf Energiewende (»diese Bundesregierung will sie nicht!«), Maisanbau, Greening, Windanlagen und Umweltschutz. Die Besucher, darunter viele Landwirte, Windmüller, Schweinezüchter und Umweltbewegte (CO2-Gegner) waren hellauf begeistert. Dabei redete die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und frühere Umweltministerin des Landes Nordrhein-Westfalen den Bauern keineswegs nach dem Mund, forderte den gezielten Maisrückbau, mehr Respekt vor den Tieren und empfahl einen fleischfreien Tag. Da sie dies alles mit viel Humor und absolut ideologiefrei untermauern konnte, kann sie sich der Unterstützung aus Nordfriesland sicher sein.

    Daumen hoch 0

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