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Zu Weihnachten 2012 ist ein Viertel der Griechen arbeitslos, bei den jungen Menschen ist es sogar mehr als die Hälfte.

Wer von der Krise in Südeuropa profitiert ist die deutsche Wirtschaft. Vor allem die Banken.

Deutsche Exporteure liefern nach Spanien, Portugal und Griechenland und verdienten gut. Deutsche Banken vergaben die nötigen Kredite und verdienten kräftig mit. Heute ist Deutschland reich und Südeuropa arm. Doch Deutschlands Reichtum besteht zu einem großen Teil aus Forderungen an die Krisenländer, also aus ihren Schulden. Um den Reichtum weniger deutscher zu retten, wurden bereits zwei Hilfspakete für Athen geschnürt.

Zu Weinachten vor 60 Jahren lastete die Nachkriegsschuld schwer auf Deutschland. Vorkriegsschulden, geleistete Reparationszahlungen und Nachkriegsschulden Unteranderem aus dem Marshall-Plan wahren erdrückend. Die Schuldenlast beträgt 30 Milliarden Mark. Ohne Schuldenerlass wäre Deutschland nicht wieder auf die Beine gekommen.

65 Gläubigerstaaten – darunter auch Griechenland – erließen Deutschland 50 Prozent seiner Schulden.

Wetter

Von Sven Bohl

Das währe der richtige Weg für Europa wider glaubwürdig zu werden und Griechenland zu stärken. Statt mit Milliarden deutschen Steuergeldern Millionäre auf der ganzen Welt die Schrottpapiere abzukaufen. Kommen die Bürgschaften, die, die Bundesregierung dem ESM (Europäischer Stabilisierungs Mechanismus) gegeben hat zur Auszahlung, kommt es in Deutschland zwangsweise zu massiven Steuererhöhungen. Aus dem Bundesfinanzministerium wahr schon zu hören das die ermäßigte Mehrwertsteuer, für Grundnahrungsmittel fallen soll. Das ist eine logische Konsequenz. Finanzminister Schäuble möchte diese Diskussion noch vermeiden den im nächsten Jahr sind einige Wahlen. Aber stellen muss er sich der Diskussion. Genau wie alle Bundestagsabgeordnete _Innen die für die 300 Milliarden Bürgschaft (deutsches Steuergeld) gestimmt haben. Nur die Linkspartei hat gegen die Entscheidung des Bundestages gestimmt. Alle anderen Abgeordnete_Innen müssen sich erklären.

Zwischen 2007 und 2001 hat das Sozialministerium des Bundes 53 Milliarden Euro ausgegeben, um unzureichende Löhne von Geringverdienern aufzustocken. Allein 2011 seien 10,7 Milliarden Euro 1,21 Millionen Haushalte gezahlt worden. Im Klartext: die privaten Unternehmen bezahlen immer weniger Lohn und Sozialabgaben und der Staat? Bezuschusst die steigenden Vermögen der Unternehmer mit dem Steuergeld der Menschen.

http://www.berliner-zeitung.de/finanzkrise/hedgefonds–millionengewinn-mit-der-euro-krise,10808234,21150722.html

Danke, Herr Schäuble sagen die Millionäre_Innen in Deutschland, für die weitsichtige Finanzpolitik!

http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft,10808230,21052954.html

Schlechte Nachrichten möchte niemand gerne Lesen, aber die Augen vor der Realität zu verschließen sorgt dafür, dass es immer mehr Verlierer in unserer Gesellschaft gibt.   

Sven Bohl

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