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TOD DURCH PRIVATISIERUNG

TOD DURCH PRIVATISIERUNG


Tod durch
Privatisierung
 

 

 
 

 

Die Länder
stecken kaum noch Geld in Krankenhäuser, statt dessen werden sie an
Großkonzerne wie Asklepius(Nordseeklinik Westerland auf Sylt), Fresenius oder
Helios verkauft. Weil öffentliche Krankenhäuser lokal und regional agieren,
können sie fehlende Investitionen nicht allein bewältigen.
 

 

Mehr als
jede zweite Stelle wird von Kräften besetzt die nicht den Anforderungen
entsprechen. Schlechte Bezahlung und Frust, weil Pflegekräfte wegen Überlastung
Kranken nicht mehr so helfen können, wie sie möchten. Seit 1995 sind laut dem
Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung(DIP) insgesamt 14 Prozent des
Pflegepersonals abgebaut worden, bei steigenden PatientInnen.
 

 

ver.di
fordert Patientenversorgung die sich nicht nach den Gewinnzahlen der
Klinikmanager richtet, sondern nach den medizinischen Erfordernissen.
 

 

Ver.di
fordert das Ende von Privatisierung und stattdessen Krankenhäuser, die sich in
ihrer Region vernetzen, verbindliche Hygienevorschriften und mehr Personal.  
 

 

Medikation: mehr und gutbezahltes
Personal und ausreichende Finanzierung von Krankenhausinvestitionen aus
öffentlicher Hand.
 

 

Quelle:
Verdi Publik 06/2012
 

 

623
öffentliche Krankenhäuser (wie zum Beispiel das Krankenhaus Niebüll) mit 243 954 Betten stehen aktuell 677 Privatkliniken mit 86041 Betten gegenüber.
Trend: der Anteil privater Kliniken nimmt stetig zu, gegenüber allein an den
Betten im Jahr 2011 um 17,2 Prozent, während er in den freigemeinnützigen Kliniken
um 34,2 Prozent gesunken ist. Quelle: Statistisches Bundesamt.
 

 

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